Wild

Seinen einzigartigen Geschmack erhält Wild durch die unbelastete Lebensweise der Tiere. Außerdem zeichnet es sich durch seinen geringen Fettanteil, seinen hohen Anteil an Eisen, Eiweiß, B-Vitaminen und Kalium aus.

Man unterscheidet in 2 Wildarten „Haarwild“ und „Federwild“.

Haarwild:
Rehwild – rotbraunes, besonders zartes Fleisch; Rehrücken und Rehkeule wird bevorzugt als Braten verwendet

Rotwild (Hirsch) – dunkles, besonders zartes Fleisch

Damwild (Damhirsch) – Fleisch ist ähnlich zart wie Rotwild, jedoch hat mehr Fettadern,
geschmacklich ähnelt es Reh

Schwarzwild (Wildschwein) – das Fleisch sollt auf jeden Fall von jungen Tieren stammen, sonst ist es sehr zäh und verdammt schwer verdaulich. Junges Wildschweinfleisch eignet sich sehr gut für Braten, Steaks oder Ragouts.

Hase (Wildhase) – hier ist das Alter (max. 8 Monate) und die Lebensumstände des Tieres ausschlaggebend für die Qualität des Fleisches. Ein alter Hase ist nicht wirklich genießbar.

Federwild:
Fasan und Rebhuhn – Fleisch von jungen Tieren ist sehr zart gelten als Delikatesse

 

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